Der Reiche Sack – Bauernfängerei oder seriöses E-Book?

Die Meinungen zum E-Book Der reiche Sack gehen im Internet teilweise sehr auseinander. Einige Leute bezeichnen es als Betrug und Bauernfängerei, die anderen preisen es für den Einstieg in das Affiliate Marketing hoch an. Um zu sehen, was es wirklich damit auf sich hat, habe ich mir das Buch selbst gekauft.
Die Geld-zurück-Garantie dabei hatte mir auch die Sicherheit gegeben, dass ich mein Geld nicht unnütz aus dem Fenster werfe.

So, gesagt, getan. Ich hatte das E-Book also gekauft. Worum geht es in dem Buch? In erster Linie wird Schritt für Schritt erklärt, was Affiliate Marketing eigentlich ist und wie man es genau anwendet. Im Grunde genommen ist es sogar eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zu der ersten eigenen Affiliate Webseite.

Sicherlich gibt es einige Passagen in dem E-Book, welche rechtlich bedenkliche Vorgehensweisen (sogenanntes Black-Hat-SEO) umschreiben. Das Black-Hat-SEO wird nicht direkt beschrieben, es werden allerdings die Möglichkeiten aufgezeigt und auch umschrieben, wie es funktioniert.

Die Beispielwebseiten, die mit dem Paket (ZIP-Archiv) ausgeliefert werden, sind altbekannte SEO-Landingpages, welche dazu dienen sollen, das E-Book an sich weiterzuempfehlen.

Die Benutzung dieser Seiten, in Verbindung mit der Publikmachung der Referral-Links zu diesem E-Book tragen natürlich dazu bei, dass das ganze System unseriös wirkt. Was es in gewisser Weise vielleicht auch sein mag.

Als Fazit würde ich sagen, ist es eigentlich für einen Anfänger, welcher mit Affiliate Marketing noch nie etwas zu tun hatte eine sinnvolle Investition. Aber einzig und allein auf dieses Buch zu bauen und sich eine Menge Geld zu erhoffen reicht nicht aus um wirklich gutes Affiliate Marketing zu betreiben. Also: Daumen hoch für Anfänger und Einsteiger; nicht geeignet für Fortgeschrittene oder Profis.

Eine gute Sache hat das ganze System aber noch: Man bekommt anstandslos sein Geld zurück und muss nicht mal einen Grund dafür nennen. Ich habe es selbst probiert, da für mich das Buch keinen Mehrwert darstellte. Innerhalb eines Tages hatte ich das Geld wieder auf meinem Paypal Konto.

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In Category: Affiliate Marketing, Geld verdienen, Literatur, Online Geld verdienen, Wordpress

Kawa

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  • Silke Fröhlich 7. September 2011, 9:19

    Hallo nochmal,

    habe gerade erst diesen Artikel gesehen. Ich habe auch mit dem E-Book „Der reiche Sack“ angefangen gehabt. Hat mir für den Einstieg ins Affiliate Marketing wirklich geholfen. Kann das wirklich bestätigen.
    Mittlerweile sind meine Kenntnisse allerdings weiter Fortgeschritten, so dass ich das E-Book nicht mehr benötige 😉

  • Tim 7. September 2011, 11:07

    ich habe mir vor kurzem auch das buch geholt. für den anfang sehr interessant. auch weil da grad so webseiten schon dabei sind, die man nur noch hochladen muss.
    hab mir dann aber trotzdem das geld zurückerstatten lassen, was ohne probleme funktioniert hat 🙂

  • franziska 14. September 2011, 10:53

    also ich habe mir das buch vor kurzem gekauft und muss sagen, dass ich da doch noch einige dinge dazugelernt habe.
    auch das vip-forum, wo man nach 2 wochen zutritt erhält, ist echt einen blick wert. da gibts nochmal viele insider tips 🙂

  • Tom 20. Februar 2012, 0:07

    So und jetzt mal ein Kommentar, der wahrscheinlich umgehend hier gelöscht wird, weil er als einziger der Wahrheit entspricht und sicherlich von den hier stehenden als einziger nicht von ein und der selben Person geschrieben wurde bzw. nicht von Leuten geschrieben wurde die dem reichen Sack bereits in die Falle gegangen sind, um den interessierten Leser zum Eigennutz zu täuschen ^^

    Es ist pure Bauernfängerei und es gehört zur Strategie dazu einen Blog darüber zu erstellen und darin die Vor- und natürlich IMMER auch Nachteile zu erwähnen (das sähe ja sonst viel zu unseriös aus).

    Ziel dessen ist es, möglichst viele „Bauern“ zu erreichen, die man einfangen kann.
    Der Beweis, dass diese Strategie aufgeht ist leicht zu erbringen – man muss nur nach dem reichen Sack in diversen Suchmaschinen suchen und sich dann selbst davon überzeugen, wieviele Blogs es dazu schon gibt aus den unterschiedlichsten Jahrgängen – und wie sie sich alle auf wundersame Weise gleichen… man könnten ja direkt meinen, alle seien nach einer einzigen Anleitung gefertigt worden…

    Dem „Bauer“ den es einzufangen gilt (Menschen wie du und ich) soll eine vermeintliche Sicherheit gegeben werden, dadurch, dass so viele Leute bereits in die Falle getappt sind – denn das waren auch alle mal „Bauern“ die ohne viel nachzudenken darauf hereingefallen sind und nun mit Händen und Füßen wedeln um die Hoffnung aufrecht zu erhalten und sich selbst immer wieder einreden, dass das ja wirklich funktioniert – und schließlich hat man ja Geld dafür gezahlt, das muss ja funktioniern, oder?!

    Und natürlich würde keiner über das eigene Produkt, welches er ja nun versuchen muss an andere „Bauern“ weiter zu vermitteln, schlecht reden.

    Das ist der Grund, warum man immer vorrangig positives darüber liest und warum jede Form von absolut angebrachter Kritik möglichs sofort ausgeschaltet werden muss – darum wird dieser Beitrag von mir natürlich auch sofort nieder gemacht werden – wenn er nicht wie bereits erwähnt, umgehend gelöscht wird, weil er ja schädigend für das vermeintliche Geschäft ist ^^

    Seriöse Methoden halten jeder Kritik stand – unseriöse knicken weg.
    Darum muss man die Kritik natürlich im Keim ersticken und dazu muss jeder, der den reichen Sack auf den Leim gegangen ist, natürlich kräftig mitmischen.

    Nun werde ich sicher gefragt ob ich das eBook denn überhaupt gelesen habe und wie ich nur darauf kommen könnte es schlecht zu reden wenn das nicht der Fall wäre.

    Die Antwort darauf ist ganz einfach und wurde teilweise oben schon beantwortet.
    Das dahinter steckende System ist relativ leicht zu durchschauen. Wenn jemand mit klarem Verstand – ohne die Dollarzeichen in den Augen – darüber nachdenkt, wird er schnell dahinter kommen, dass es sich hier um eine besonders ausgefeilte Form der Abzocke handelt.
    Leider erkennen das die Leute nicht von vorneherein und animieren in ihrer unwissenheit dann noch unbescholtene andere Leute dazu, sich ebenfalls dieser Abzocke hinzugeben.

    Es wird zwar auch auf Affiliate eingegangen, aber der Hauptbestandteil ist das Bewerben des eBooks und den daraus resultierenden Boni, die bei Zustandekommen eines Kaufs, ausgeschüttet werden.

    Nun wird es heissen – ja aber Affiliate Affiliate Affiliate….

    Dreimal kurz gelacht – ha ha ha

    Für die Unwissenden – bei Affiliate handelt es ich um provisionierte Bewerbung von Produkten und Dienstleistungen. Für Klicks, Aufrufe, Käufe, Leads und dergleichen, erhält man also eine Provision.

    Klasse – wird man sich denken, was soll daran jetzt verkehrt sein?
    Auch diese Frage beantwortet sich ganz einfach – es muss hierfür jemanden geben, der klickt, kauft, die Seite Aufruft oder dergleichen tut.

    Das sollen Leute wie du und ich tun, also der ganz normale Internetuser – und jetzt soll der otto-normal-internet-user mal in sich kehren und über sein normales Kaufverhalten im Internet nachsinnen. Das Ergebnis wird sein, dass nur die Wenigsten es sich zur Aufgabe im Internet gemacht haben, anderen Geld in die Kasse zu spülen, indem sie über o.g. Prozesse Produkte kaufen oder ständig Seiten zum Spass aufrufen – nur damit der andere dadurch Geld verdient ^^

    Aber wie halten sich dann diese Affiliates am Leben?
    Weil es durchaus möglich ist, damit Geld zu verdienen und das machen auch viele Leute – diese Leute allerdings, haben davon unendlich viel mehr Erfahrung, als es der reiche Sack einem jemals vermitteln könnte. Diese zumeist „hochqualifizierten und professionellen“ Leute haben nämlich Seiten, auf die am Tag mehrere hunderte bis tausende Leute zugreifen – und zwar echte Leute (keine Bots) und die machen das freiwillig. Als Beispiel sind große Konzerne zu nennen, die im Internet ihre Waren und Dienstleistungen vertreiben – es fallen einem bestimmt genug ein wenn man ne halbe minute drüber nachdenkt.

    Natürlich kann man auch mit kleineren Seiten per Affiliate etwas Kleingeld in die Kasse spülen.
    Das reicht dann zumeist nicht einmal dafür aus, um sich die Domain und den Hoster zu refinanzieren (beides grundlegende Dinge, die man für eine ordentlich Webseite minimum braucht und die Geld kosten).

    Mit einer einfachen 08/15 Billigseite wie sie der reiche Sack einem andreht (und die sich jeder mit etwas html Kenntnissen selbst zusammen schustern kann und das dazu noch 100 mal besser) kann man keinen cent verdienen weil sie keinen interessiert, erst recht wenn man 0 Erfahrung hat.

    Darum soll man nun hergehen und die kräfitig die Werbetrommel anrühren – dafür bedient man sich Go.gle (das auch Geld kostet wenn man es richtig machen will) und eben solcher Blogs und ähnlicher Strategien wie z.B. das posten in Foren, bei Fa.ebook, T.itter und ähnlichem und dabei wird immer in den Vordergrund gerückt, wie toll das doch sei und wie gut es funktionieren würde.
    Klar wird das gemacht, denn das ist ja der Trick dabei – und im Wesentlichen schließt sich hier dann der Kreis – spätestens dann, wenn dadurch tatsächlich wieder ein paar unglückseelige Bauern ihr hart verdientes Geld opfern weil sie den vollmundigen Versprechen glauben schenken bzw. schenken wollen.

    Fazit an alle die sich überlegen, dem reichen Sack Geld zu schenken:
    behaltet euer Geld, ihr werdet es ansonsten bereuen, wie es vor euch schon unzähligen anderen gegangen ist, die es aber nie zugeben würden weil sie sich damit für alle Zeiten ihr vermeintliches Geschäft ruinieren würden

    Fazit an alle die bereits beim reichen Sack sind:
    Betrachtet es als Lehrgeld und steckt eure Zeit und Energie und zukünftiges Geld lieber in wirklich sinnvolle Dinge die einen wirklich weiterbringen. Gesteht es euch endlich ein, dass ihr einer billigen Masche der Abzocke auf den Leim gegangen seid.

    Es ist weder die Mühe, noch die Zeit und schon gar kein Geld wert – nicht einen weiteren Cent

    • Sebastian 20. Februar 2012, 19:37

      Warum bitte sollte ich dieses Kommentar löschen? Jeder hat ein Recht auf seine Meinung. Ich bin auch der Meinung, dass man, wenn man weiß wie man mit dem Internet umgehen muss, auf das eBook verzichten kann. Aber für Anfänger ist und bleibt das Buch ein guter Einstieg! Wenn man es sich kauft und damit nicht zufrieden ist, bekommt man einfach sein Geld zurück und kann das Buch sogar behalten.
      Also wo bitte ist das Problem dabei? Ich habe es mir gekauft, nicht um daraus zu lernen, nein um zu sehen ob es wirklich Bauernfängerei ist oder nicht. Das Wissen, was einem in dem Buch vermittelt wird hatte ich schon. Ohne zu zögern bekam ich dann auch mein Geld zurück.
      Nun bin ich echt gespannt auf die Erläuterung WO GENAU ich jetzt betrogen wurde. Vielen Dank.

  • selfmade 15. Juni 2012, 13:06

    Kommt drauf an, wen du fragst.

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