Klein anfangen – mit kostenlosem Blog

Ich habe euch hier ja eigentlich mitgeteilt, dass es nicht wirklich sinnvoll ist einen Freeblog-Anbieter für ein Projekt zu benutzen. Dennoch möchte ich euch einen dafür geeigneten Freeblog-Anbieter vorstellen.

Es spricht nämlich meiner Meinung nach nichts dagegen, erstmal das „Bloggen“ an sich auszuprobieren, wenn man damit noch nie etwas zu tun hatte. Warum soll man direkt monatlich Geld für Webspace und Domain bezahlen, wenn einem nach einem Monat auffällt, dass Bloggen doch nicht das Richtige ist.

Der Anbieter nennt sich Want2Blog und bietet nach Registrierung kostenlose Blogs und auch Premiumblogs an. Wenn ihr dort mit einem Premiumblog durchstarten wollt, kann ich euch den Gutscheincode „SALE2011“ empfehlen. Damit bekommt ihr 10% Rabatt 😉

Warum sollte man nun zum Ausprobieren unbedingt diesen Anbieter nehmen? Kann ich euch sagen 😉 Bei Want2Blog bekommt man kostenlos bzw. günstig (Premiumblog) direkt ein WordPress als Blog eingerichtet. Somit kann man sich kostenlos auch schon mit WordPress vertraut machen und muss später, wenn man ein eigenes Blog mit eigener Domain aufbauen will, dies nicht mehr tun. Man hat ja mit diesem kostenlosen Blog schon geübt 😉

Habt ihr Erfahrung mit dem Bloggen? Oder seid ihr Neulinge und wollt es einmal versuchen? Kommentiert doch diesen heute doch sehr kurz gehaltenen Beitrag. Mich interessiert es nämlich ungemein, um was für Leser es sich bei meinem Blog handelt 😉

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In Category: Geld verdienen, Technik

Andrej

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  • Geldfritz 27. März 2012, 20:29

    Den Tipp mit dem „klein anfangen“ finde ich gut. Nicht wenige Blogger trauen sich viel zu, wollen Berge versetzen und dann, wenn die Domain registriert und der Blog installiert ist, wird der Blog nach einigen Tagen oder Wochen aufgegeben. Dann lieber kostenlos starten und die Sache antesten, bevor man professionelles Bloggen startet.

    • Ali 28. März 2012, 10:39

      Grundvoraussetzung am Bloggen ist m.E. Spaß. Wem es keinen Spaß macht, an seinem Blog zu arbeiten, der wird – wenn rein monetär getrieben – irgendwann aufhören, zu schreiben. Dann stirbt der Blog.

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