affinitAD – Mit InText Links & Widgets Geld verdienen

Ein neuer Dienst ist am Start in Deutschland und natürlich habe ich mich gleich dort angemeldet. affinitAD heißt er, stammt ursprünglich aus Frankreich und befindet sich hierzulande in der Beta-Phase. Dies erkennt man auch daran, dass die AGB und die Blogkonformitätsbelehrung noch in französischer Sprache sind. Sollen aber recht bald schon umgestellt sein.

Wer also kein Französisch spricht und ungern Geschäftsbeziehungen eingeht, ohne die AGB vorher verstanden zu haben, der sollte noch etwas warten.

Was bietet affinitAD?

Zwei Produkte stehen im Angebot: InText Links und Widgets. Anbieter von InText Werbung hatte ich in einem meiner vorherigen Artikel bereits vorgestellt. Im Gegensatz zum Beispiel zu YieldKit, der Links in Affilate-Links umwandelt, so dass man nur dann etwas verdient, wenn nach dem Klick auch eingekauft wird, reicht bei affinitAD lediglich der Klick auf solch einen.

Beim Produkt Widget werden verschiedene Bannerformate angeboten, die man dynamisch generieren lassen oder aus bevorzugten Kategorien wählen kann. Ich habe solch ein Widget hier eingebunden (s. Sidebar Angebote).

Anmeldung & Installation

Dei Anmeldung erfolgt wie folgt:

  1. E-Mail Adresse eintragen
  2. Link in E-Mail anklicken
  3. Informationen zum Blog eingeben & AGB (Französisch) bestätigen

Hiernach erhält man einen generellen Code, den man am besten vor dem Tag </body> oder </html> einbindet. WordPress-Benutzer finden diese Tags in der footer.php (Design –> Editor –> footer.php). Herr Beigang von affinitAD und ich sind uns einig, dass ein WordPress-Plugin gut wäre.  Wird wahrscheinlich auch kommen.

Nach Einbinden des Codes muss man auf die Freischaltung seiner Seite seitens affinitAD warten. Kann bis zu 24 Stunden dauern.In meinem Fall waren es weniger als 60 Minuten.

Für die Teilnahme am Widget-Produkt muss man sich separat anmelden. Das geht aber recht fix und unkompliziert. Den zur Verfügung gestellten Code habe ich mittels eines Text-Widgets in die Sidebar eingebunden.

Was kann man bei affinitAD verdienen?

Wie erwähnt wird bei affinitAD nach Cost per Click (CPC) abgerechnet, d.h. klickt ein Besucher den InText Link oder den Banner an, verdient man mit. Bei den InText Links sind es 70% der Einnahmen, bei den Widget-Bannern 60%. In der Beta-Phase werden sogar 80% der Einnahmen an die Blogbesitzer weitergegeben. Hierfür bitte Kontakt mit fabian.beigang@twenga.com aufnehmen. Der Klickpreis beträgt je nach Kategorie 13 – 20 Cent.

Fazit

Also mir gefällt der Dienst bislang hinsichtlich Design & Usability sehr gut. Man wird gut durch das Tool geführt. Die Installation geht recht schnell und unkompliziert. Des Weiteren finde ich es gut, dass per CPC und nicht per Click per Sale abgerechnet wird. Der Klickpreis ist mit 0,13 – 0,20 € je nach Kategorie recht gut.

Wie immer gibt es nach einem einmonatigen Test ein erstes Feedback.

In Category: Bannerwerbung, InText, Online Geld verdienen

Andrej

Show 7 Comments
  • Michael 28. Juni 2012, 12:31

    Guter Artikel! Ich wusste gar nicht das es da draußen noch Affiliate Netzwerke gibt die nach CPC abrechnen. Aber gut zu wissen. Ich glaube ich werde das Programm mal testen.

  • Lothar Mader 30. Juni 2012, 16:14

    Das klingt alles sehr interessant. Ich habe mir die Seite angesehen. Schade, dass sie vorerst nur auf Französisch zu lesen ist. Ich warte eben, bis die deutscher Version zur Verfügung steht

  • Ali 30. Juni 2012, 18:21

    Also die Seite gibt es schon auf Deutsch. Klick einfach auf das Logo im Artikel. Alternativ .fr durch .de ersetzen.

  • Patrik 5. Oktober 2012, 9:28

    Ist ja sehr spannend, wusste ich bis jetzt auch nicht das es noch Netzwerke nach cpc Abrechnung noch gibt.

  • Ana 15. März 2013, 20:24

    Wo ist denn das Feedback nach einem Monat zu finden?

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